Geld sparen muss nicht weh tun

Machen wir uns nichts vor – die wirtschaftliche Situation belastet im Moment sehr viele Familien. Mehr Menschen als je zuvor leben von Gehaltscheck zu Gehaltscheck. Immer mehr Menschen suchen nach Tipps, um ihren Haushalt im Überlebensmodus zu halten. Wir haben alle einmal im Leben einen Punkt erlebt, wo wir nach Wegen gesucht haben, um Ausgaben zu senken und sparsamer zu leben. Veränderungen herbeizuführen und ein paar Euro extra zur Seite zu legen ist nicht immer leicht, aber jedes bisschen Ersparnis hilft – egal wie gering sie sein mag.

Wenn Sie nach guten Tipps suchen, um während des Sommers Geld zu sparen, dann nehmen Sie sich mal Ihren Lebensstil unter die Lupe. Gehen Sie jeden Tag in ein Café, um da Ihren unbedingt notwendigen Kaffee zu genießen? Nutzen Sie die Mittagspausen, um regelmäßig auswärts zu essen? Wenn Sie süchtig nach Kaffee oder nach dem Auswärtsessen sind, werden Sie überrascht sein, wie schnell Sie Geld sparen können. Mal angenommen, Sie geben jeden Tag 3 Euro für einen Kaffee am Morgen aus. Das wären dann 15 Euro die Woche. Machen Sie Ihren Kaffee zuhause, bevor Sie zur Arbeit fahren. Trinken Sie Ihren Kaffee zuhause und Sie haben bereits Geld gespart. Und mal angenommen, dass Sie an jedem Arbeitstag 5 Euro für ein Sandwich in der Mittagspause ausgeben. Das wären dann 25 Euro in der Woche für das Mittagessen. Wenn Sie sich selbst etwas einpacken, dann können Sie 100 Euro sparen und das jeden Monat. Die kleinen Dinge, für die wir jeden Tag Geld ausgeben und nicht weiter darüber nachdenken, können sich wirklich summieren. Jeder kleine Gang zum Getränkeautomaten macht sich in Ihrem Geldbeutel bemerkbar.

Einige andere Geldsparmöglichkeiten lassen sich im Haushalt umsetzen. Lassen Sie das Licht an, wenn Sie einen Raum verlassen? Lassen Sie Ihren Fernseher als Hintergrundgeräusch eingeschaltet? Lassen Sie Ihren Geschirrspüler oder Ihre Waschmaschine laufen, wenn sie halb gefüllt ist? Alle diese Dinge verbrauchen Strom. Ein Licht oder den Fernseher auszuschalten, spart Ihnen wahrscheinlich im Monat nicht viel ein, aber Sie werden bemerken, dass die Stromrechnung sich verringert. Die Strompreise steigen ständig, wenn Sie also Sie einige Spartipps beherzigen, wirkt sich das auch positiv auf Ihre Stromrechnung aus. Anstatt einen Ventilator in einem Zimmer laufen zu lassen, öffnen Sie das Fenster ein bisschen weiter. Wenn Sie in die Ferien fahren, dann installieren Sie Zeitschaltuhren für Ihre Beleuchtungen, anstatt das Licht in der Zeit, in der Sie weg sind, ständig anzulassen.

Einige der besten Tipps um Geld zu sparen, sind Coupons und Rabatte. Schneiden Sie die Coupons aus und sparen Sie jede Woche damit ein bisschen Geld. Je mehr Coupons Sie finden und auch nutzen, umso mehr werden Sie sparen. 10 Euro sind allemal drin bei Ihren Lebensmittel-Rechnungen.

Sie finden in diesem Buch eine Menge Tipps zum Geldsparen. Setzen Sie sie gleich um und Sie werden sehen, dass Sie eine Menge sparen können.

Sind binäre Optionen legal?

Im Zusammenhang mit neuartigen und renditeversprechenden Finanzprodukten wie den binären Optionen ist die Frage nach der Legalität mit Sicherheit gerechtfertigt.  Man kann grob eines sagen: Wird das Produkt auf dem deutschen Markt aus Deutschland heraus angeboten, können Sie davon ausgehen, dass es sich um eine legale Anlageform handelt. Zwar werden binäre Optionen häufig von ausländischen Brokern angeboten, was den Handel mit Ihnen aber auf keinen Fall unsicherer oder weniger legal macht. Seien Sie sich gewiss: Der Handel mit binären Optionen ist legal.

Werden Finanzprodukte aus Deutschland heraus angeboten, werden die Broker auch von den deutschen Behörden überwacht. In diesem Fall ist das die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – kurz BaFin. Dies ist bei herkömmlichen Brokern, sowie Forex- und CFD-Brokern schon seit vielen Jahren der Fall. Bei binären Optionen hingegen gestaltet sich die Sache etwas anders, da die Broker in der Regel einen Sitz außerhalb Deutschlands haben. Viele Broker haben Zypern zu ihrem Hauptstandort erkoren, da die dortigen Finanzbehörden binäre Optionen als Erstes als legitimes Finanzprodukt akzeptiert haben. Da sich Zypern jedoch in der EU befindet und grenzübergreifende Regulierungen durchgesetzt werden, können Anleger hier einen Schutz auf europäischem Niveau erwarten. Zuständig ist die Cyprus Securities and Exchange Commission – kurz CySEC. Die Behörde genießt aufgrund seiner strengen Überwachungen einen guten Ruf. Immer wieder werden Brokern von binären Optionen die Lizenz gezogen, Manipulationen aufgedeckt und Unternehmen abgemahnt. In diesem Ratgeber möchten wir uns im Zusammenhang mit der Frage nach den rechtlichen Rahmenbedingungen mit folgenden Themengebieten auseinandersetzen.

  • Rechtssicherheit: Wer reguliert was?
  • Unterschiedliche Vorgaben in den Ländern in denen Broker niedergelassen sind.
  • Fazit: Der Handel mit binären Optionen ist legal.

Rechtssicherheit: Wer reguliert was?

Im Jahr 2008 wurden binäre Optionen als reguläres Finanzinstrument akzeptiert und werden seitdem staatlich reguliert.Kurz darauf erfolgte eine Listung an der CBOE, der Chicago Board Options Exchange. Hierbei handelt es sich um eine der größten Optionsbörsen der Welt. Da sich aber der Handel mit binären Optionen in den vergangenen Jahren hauptsächlich außerhalb der Börsen abspielt, vermissten zahlreiche Finanzexperten in den Anfangsjahren eine staatliche Regulierung. Natürlich zu recht. Es ist schließlich im Sinne des Investors, dass alles mit rechten Dingen abläuft und sein Geld sicher angelegt ist. Da die meisten Broker von binären Optionen ihren Sitz in Zypern haben, ist auch der zypriotische Staat für die Regulierung zuständig. In diesem Fall ist das wie bereits erwähnt die Cyprus Securities and Exchange Commission. Die Finanzfachleute dieser Regulierungsbehörde konnten sich in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf auf dem internationalen Markt erarbeiten. Sie sehen also, dass der Handel mit binären Optionen legal ist und darüber hinaus auch noch meist reguliert wird. Allein die Tatsache, dass binäre Optionen legal sind, heißt aber nicht, dass auch jeder Broker seriös ist. Die von uns getesteten und auf dieser Seite gelisteten Broker hingegen sind es.

Unterschiedliche Vorgaben in den Ländern der Broker

Die Frage, ob binäre Optionen legal sind, konnte bereits eindeutig bejaht werden. Zwar gibt es in Deutschland keine rechtliche Grundlage, doch genauso wenig gibt es ein Verbot. Dadurch ist die juristische Frage bereits beantwortet. Sie können also mit jedem Broker arbeiten, auch wenn dieser am anderen Ende der Welt sitzt. Was aber beachtet werden muss, sind etwaige Vorgaben in den ansässigen Heimatstaaten der Broker. Dort kann es rechtliche Einschränkungen geben, die Händler prüfen sollten, damit Rechtssicherheit besteht.

Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es also ratsam, sich einen europäischen Broker auszuwählen. Im besten Fall hat dieser seinen Sitz auch noch innerhalb der europäischen Union, dann gewährleisten die Finanzaufsichtsbehörden aufgrund der Richtlinien und Gesetze der EU absolute Rechtssicherheit. Als wichtigstes Kriterium der Regulierung über die EU ist die Sicherheit, dass ihr persönliches Kapital getrennt vom Vermögen des Brokers eingelagert werden muss. In der Regel besteht ein Einlagenschutz von bis zu 20.000 Euro.

Fazit: Der Handel mit binären Optionen ist legal.

Es besteht also nicht der geringste Zweifel daran, ob der Handel mit binären Optionen legal ist oder nicht. Momentan sind sich Finanzexperten sogar darüber uneinig, ob überhaupt eine Zulassung zum Handel über das Kreditwesengesetz KWG möglich ist. Juristen sind der Meinung, dass das Gesetz zu schwammig formuliert ist. Auch zeig die Tatsache, dass die Gewinne aus Geschäften mit binären Optionen in Deutschland der Abgeltungssteuer unterliegen, eindeutig, wie der Staat den Handel damit einstuft. Die Frage „Sind binäre Optionen legal“ kann sich also eindeutig nur mit „Ja“ beantworten lassen.Wir empfehlen Einsteigern Binäre Optionen Broker wie IQ Option ausgeibig mit einem Demokonto zu testen.

 

 

Der Berliner Flughafen

Gelder, die wegen des Baustopps z.Z. nicht benötigt und deshalb geparkt werden, bringen so niedrige Zinsen, dass diese unterhalb der Inflationsrate liegen und der spätere Kauf von Ausrüstungen teurer wird, ganz abgesehen von den Mehrkosten wegen der Beachtungspflicht neuer Standards, der Notwendigkeit von teilweisem Abriss und Neuplanung usw.
Die Süd-Startbahn soll vorzeitig fertiggestellt werden und Schönefeld entlasten. Überhaupt könnte Schönefeld möglicherweise so die Überlegungen, in das Projekt BER einbezogen werden, um eine höhere Kapazität zu erreichen.
Die Suche nach einem neuen Geschäftsführer blieb bisher ergebnislos. Es hagelte Absagen. Zuletzt glaubte man, den Pensionär Bender im Alter von 68 Jahren , der früher Frankfurt leitete und Freund von Ammann ist, gewonnen zu haben, aber er sagte heute Vormittag (so die Nachrichten) auch ab. So bleibt BER ein Pleiteobjekt. Bei der bisherigen Prüfung wurden 2000 gravierende Mängel festgestellt.

In den diesjährigen Karnevalssitzungen nimmt BER einen großen Platz ein. So eröffnete ein Karnevalsverein seine Prunksitzung mit dem Satz: Da BER nicht rechtzeitig fertig wurde wollte man zu Beginn einen Witz darüber machen, aber dieser könne nicht vorgetragen werden, da er “ ebenfalls nicht rechtzeitig fertig geworden“ sei.

Russland hat angekündigt, sich am Weiterbau von BER zu beteiligen (aeroprojects Moskau), bisher sucht man aber im Verkehrsministerium Berlin angeblich noch nach dem eingegangenen Angebotsschreiben. Man muss aber wissen, dass der Flughafen Scheremetjewo (Moskau) damals von Deutschland gebaut wurde. Nach wie vor sucht man händeringend nach 2 neuen Geschäftsführern, nachdem der alte Geschäftsführer Schwarz gefeuert wurde. Von den angesprochenen Personen haben bisher alle abgelehnt! Die Staatskanzlei Potsdam hat einen verantwortlichen Koordinator benannt (Brettschneider). So muss Platzeck nicht selbst abdanken, falls es wieder nicht klappt. Im diesjährigen Karneval spielt BER eine herausragende Rolle: Wowereit wäre fällig für einen Umweltpreis, weil ihm zu danken sei, dass durch Nichtfliegen Schadstoffbelastungen vermieden würden. Fast jeden Tag wird erneut über BER berichtet.

Der unterirdische Bahnhof ist längst fertig und ist gegenwärtig ein Geisterbahnhof. Täglich rollen dort 26 Züge als Geisterfahrten hin und her, weil der Bahnhof belüftet werden muss, damit er nicht verschimmelt und Weichen und Signale nicht einrosten. Kosten: 2 – 3 Millionen Euro pro Monat!. Die Bautätigkeit ruht, der anvisierte Berater (als Geschäftsführer), Herr Bender aus Frankfurt/M (ehemaliger Leiter des dortigen Flughafens), hat wegen Vertrauensbruchs abgesagt, Brandenburg und Berlin sind tief zerstritten, die Bautätigkeit ruht. (Da der Bau Tag und Nacht beleuchtet ist – der Ausschalter wurde ja bisher nicht gefunden – könnte dort zur Senkung der Unkosten vielleicht Mohn angebaut werden?!) Spaß beiseite – es ist schon schlimm, wenn Politiker meinen, sie verstünden zu bauen.

Die aktuelle Situation beim BER ist folgende: Mehdorn (neuer Geschäftsführer) und Ammann (Technischer Direktor) sind tief zerstritten und tragen diesen Streit öffentlich aus. Der ehemalige Geschäftsführer Schwarz war ja in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden. Jetzt wurde ihm fristlos gekündigt, und er soll vom Vorstand zu Schadenersatz verpflichtet werden (er hat aber eine entsprechend hohe Versicherung). Ein Eröffnungstermin steht noch immer nicht fest. Die Eröffnung soll schrittweise erfolgen und unter Nutzung des Flughafens Schönefeld, da BER zum Zeitpunkt der verspäteten Eröffnung zu klein sein wird. Schrittweise Eröffnung bedeutet aber auch, dass Tegel noch mindestens 1/2 Jahr nach Eröffnung von BER in Betrieb bleiben wird, um weitere Komplikationen zu vermeiden. Die aktuell geplanten Flurouten wurden von Brüssel abgelehnt, da sie über den Wannsee (Atom-Forschungsreaktor!) und über den Müggelsee (Trinkwassereinzugsgebiet; Gefahr der Verseuchung durch Ablassen von Kerosin und Gefahr bei einem Unfall) gehen. Es gab eine entsprechende Klage von Anwohnern. Diese wurde in der vergangenen Woche vom Berliner Landgericht abgewiesen: die Flugrouten seien rechtens (trotz der Ablehnung aus Brüssel). Nun wird dieser Rechtsstreit wohl durch weitere Instanzen gehen (Bundesgerichtshof, Europäischer Gerichtshof).

Zum BER: 4,3 Milliarden sind verbraucht. Jeder Monat kostet 17 Millionen (nicht gerechnet die wegfallenden Einnahmen). Der Lärmschutz wird viel teurer als geplant und liegt jetzt bei 730 Millionen.

Die BER-Posse geht weiter mit Absagen. Der von Mehdorn geplante Probebetrieb am Nordpier ist geplatzt. Während der Sanierung der Nordbahn hätte die Südbahn vorübergehend in Betrieb genommen werden müssen. Dafür hätte Mehdorn einen Kredit aufnehmen müssen, auch um die erheblichen Schallschutzmaßnahmen zu realisieren (44 Millionen Euro). Die Kreditaufnahme ist jedoch nicht gelungen. Das bedeutet: nach vorheriger vollmundiger Ankündigung von Mehdorn, den Probebetrieb noch in diesem Jahr unter Nutzung des Nordpiers aufnehmen zu wollen, kündigte er jetzt an, die Eröffnung von BER werde wohl erst 2016 erfolgen können, auch wegen der Planungsmängel und der Mängel beim Brandschutz. (Wozu hatte er dann wohl Amann entlassen, der dies vorausgesagt hatte?) Was bedeutet dies finanziell? Der Mehraufwand für die Offenhaltung von Tegel und Schönefeld verschlingt monatlich 17 Millionen Euro. Rechnet man die Einnahmeausfälle von BER wegen dessen Nichteröffnung hinzu, kommt man auf etwa 35 Millionen Euro pro Monat. Bereits im Jahre 2012 wurde ein Verlust von 185 Millionen Euro errechnet. Wollen sehen, wie das so weitergeht.

Bauen Sie Ihre eigenen Lebensmittel an und sparen Sie Geld

Einer der absolut besten Wege, im Sommer Geld zu sparen, ist der Anbau Ihres eigenen Essens. Lebensmittel können in mehr oder weniger jeder Saison außer im Winter angebaut werden. Im Sommer haben Sie genügend Zeit, um Gemüse anzubauen, das etwa drei Monate braucht, um zu reifen, ohne das Risiko einzugehen, dass es durch Kälte ruiniert wird.

==> Können Sie in Ihrem Haus / Wohnung anbauen?

Der ideale Ort, um Ihr Essen wachsen zu lassen, ist natürlich Ihr eigener Hinterhof, Ihr Vorgarten, Ihr eigenes Stück Land. Sie können Setzlinge pflanzen, wie Mutter Natur es vorgesehen hat. Sie bekommen Wasser vom Regen und haben jeden Tag Sonne.

Was ist, wenn Sie keinen Garten haben? Ärgern Sie sich nicht, Sie können immer noch Ihr eigenes Essen anbauen. Es ist eine relativ neue Erkenntnis, man nennt es Wohnungsgärtnern oder auch Fenstergärtnern.

Wie der Name schon sagt, erlaubt diese Technologie, Pflanzen in der eigenen Wohnung anzubauen. Sie können einen speziellen Apparat aufhängen, der Wasser von Ihrem Fenster tropfen lässt. Dies nennt man vertikales Gärtnern.

Unglücklicherweise bekommen die Gartenpflanzen beim vertikalen Gärtnern nur einen Teil des Tages Licht. Das kann manche Pflanzen ausschließen.

==> Entscheiden Sie, was Sie anbauen möchten

Gewisses Essen anzubauen ist sehr einfach, während andere Arten von Essen extrem schwierig sind.

Als beginnender Gärtner sollten Sie vielleicht Korn vermeiden. Sie pflanzen es einmal, Sie ernten es einmal und das war’s dann auch für dieses Jahr. Wenn Sie die Ernte verpassen, ist Ihre ganze Ernte ruiniert.

Gemüse auf der anderen Seite ist extrem einfach. Es braucht vielleicht 2-3 Monate, um zu reifen. Wenn es einmal reif ist, können Sie bis zum Winter immer wieder neu pflanzen. Sie ernten nicht nur einmal, sondern Sie können immer und immer wieder ernten.

Die meisten Früchte wachsen am Baum und es kann lange dauern, bis sie Früchte tragen. Die meisten Leute, die Geld sparen wollen, verzichten darauf, Früchte zu pflanzen.

Kürbisse und Salatgurken wachsen relativ schnell. In weniger als einem bis zu fünf Monaten können Sie einen ganzen Garten mit kostenlosem Gemüse haben.

Ihr eigenes Essen anzubauen, sei es drinnen oder draußen, ist ein fantastischer Weg, um Geld zu sparen. Der Nachteil ist, dass es viel Zeit und Aufmerksamkeit braucht. Wenn Sie das gärtnern nicht mögen, ist es das wahrscheinlich nicht wert. Wenn Sie allerdings den Prozess mögen und Sie auch gerne etwas über Pflanzen, Gärtnern und Ernten lernen, kann das eine gute Möglichkeit sein, Geld zu sparen und eine neue Fertigkeit zu lernen.